Vortrag „Trauer – Ein ungeliebtes Gefühl?“ am 4. September im Jacobussaal

In Zusammenarbeit mit der katholischen Familienbildungsstätte Ratingen bietet die Bürgerstiftung am 4. September um 19:00 Uhr im Jacobussaal den Vortrag „Trauer – Ein ungeliebtes Gefühl?“ an. Als Referent wird Franz-Josef Haas über die psychische Bedeutung der Trauer und deren kulturellen Veränderungen sprechen. Das anschließende Gespräch mit den Teilnehmern bietet die Gelegenheit, sich auszutauschen und nach neuen Wegen einer erneuten Trauerkultur zu suchen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Stiftung und die Bildungsstätte freuen sich über zahlreiche Zuschauer.

Bilder der Jubiläumsveranstaltung „10 Jahre Bürgerstiftung“

Am 31. August hat die Bürgerstiftung mit einer Messe in der Kirche St. Jacobus und einem anschließenden Empfang im Jacobussaal ihr zehnjähriges Bestehen begangen. Zahlreiche Gemeindegruppierungen haben durch ihre Mitarbeit zum Gelingen des Festes beigetragen.  Nochmals herzlichen Dank an alle. Hier sind die Fotos zum Fest. Hierfür insbesondere Dank an Irene Kluge.

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10 Jahre Bürgerstiftung: Gottesdienst und Empfang zum Jubiläum

Die Bürgerstiftung feierte am vergangenen Freitag ihren zehnten Geburtstag und blickt auf eine rundum gelungene Veranstaltung zurück: Der Gottesdienst mit anschließendem Empfang zum zehnjährigen Bestehen der Stiftung am vergangenen Freitag stieß in der Homberger Gemeinde auf große Resonanz. Rund 100 Gemeindemitglieder von jung bis alt waren bei der Veranstaltung dabei, die von zahlreichen Gruppen aus der Gemeinde unterstützt und mit gestaltet wurde. Als Ehrengast erwies Bürgermeister Klaus Pesch beim Empfang der Stiftung seine Referenz. Weiterhin mit dabei der ehemalige Pfarrer von St. Suitbertus (Heiligenhaus) und neuer Pfarrvikar Alfons Demand, der erst vor wenigen Tagen seine Wohnung neben dem Kirchturm von St. Jacobus bezogen hat.

Begonnen hatte der Nachmittag mit einem Gottesdienst in St. Jacobus, der von Pater Gregor, dem Jacobuschor und Robbie Carroll an der Orgel gestaltet wurde. In seinen Begrüßungsworten und seiner Predigt ging Pater Gregor sehr herzlich auf die Arbeit der Stiftung in den vergangenen zehn Jahren ein und dankte allen „Machern“ in der Stiftung für ihr großes Engagement, sei es finanzieller oder personeller Art. Die Vielzahl von Projekten, die Pater Gregor von der Kanzel aus auflistete, zeugte vom regen Treiben der Stiftung in der vergangenen Dekade. Musikalisch kamen die Teilnehmer an der Messe direkt in den Genuss des Wirkens der Stiftung, schließlich finanziert sie seit geraumer Zeit die Chorleitung des Jacobuschores. Der Chor dankte es mit Orgelunterstützung durch ein vielfältiges Gesangsprogramm.

Der Chor TAKT bildete den musikalischen Rahmen des Empfangs. Zuvor hatte im Gottesdienst der Jacobuschor gesungen. (Fotos: Kluge)

Direkt nach der Messe ging es mit dem Empfang im Jacobussaal zum zweiten Teil der Feier. Helfende Hände aus dem Büchereiteam hatten für Fingerfood gesorgt, die Oberministranten waren im Getränkeservice tätig, der Chor TAKTVOLL bot ein musikalisches Rahmenprogramm zum Empfang und die Kinder und Erzieherinnen der Kindertagesstätte präsentierten mit Schaubildern die Förderprojekte, die die Stiftung für die KiTa durchgeführt hat. Die letzte Tafel war dann aber zur Überraschung und Freude aller kein realisiertes Projekt, sondern ein neuer Wunsch nach einer Sportlandschaft in der KiTa. Im Vorstand der Stiftung konnte man da wohlwollendes Nicken registrieren.

Der Jacobussaal war zum Jubiläum gut gefüllt.

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Dr. Marcus Otten dankte zu Beginn seiner Begrüßungsworte allen Gemeindegruppierungen für ihre Mitarbeit an der Jubiläumsveranstaltung. Dies sei ein großes Zeichen für die gegenseitige Wertschätzung. Otten verwies auf die vorliegende Festschrift zum Jubiläum mit den Grußworten von Kardinal Woelki, Pfarrer Schilling und Pfarrer Füsgen von der evangelischen Kirchengemeinde in Homberg (beide Pfarrer konnten leider die Einladung zur Veranstaltung nicht wahrnehmen) und freute sich, dass der Bürgermeister der Stadt Ratingen Klaus Pesch seine Grüße an die Stiftung und ihre Gäste persönlich im Jacobussaal überbringen konnte. Pesch dankte allen Beteiligten für ihr bürgerschaftliches Engagement und betonte die Notwendigkeit solcher Vor-Ort-Arbeit für den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Bürgermeister Klaus Pesch überbrachte Grußworte der Stadt Ratingen. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Dr. Marcus Otten (r.) bedankte sich für die Wertschätzung der Arbeit der Stiftung.

Otten blickte dann zurück auf die zehnjährige Arbeit der Stiftung und dankte dem Initiator und stellvertretenden Vorsitzenden Meinhard Trennhaus für sein Engagement und seine Ausdauer bei der Stiftungsgründung und Walter König, seinerzeit Vorsitzender des lange Jahre existierenden Fördervereins und jetziger Vorsitzender des Stiftungskuratoriums, für seine Idee, aus Stiftung und Förderverein eine gemeinsam wirkende Institution zu machen. Otten verwies auf die schwierigen finanzmarktpolitischen Rahmenbedingungen, unter denen die Stiftung seit ihrer Gründung zu leiden hat und dankte hier besonders dem Finanzvorstand Irmgard Künzel und dem Kurator und Kassenprüfer Wilhelm Höffer für die unermüdliche Arbeit bei der Erschließung lukrativer Anlageformen für das Stiftungskapital.

Alfons Demand als neuer Pfarrvikar in der Pfarrei St. Peter und Paul und ehemaliger Pfarrer in Heiligenhaus fühlte sich im Homberger Sprengel schnell sehr wohl.

Zum Schluß wurde die Stiftung selbst noch zur Beschenkten: Der kfd-Werkkreis überreichte durch Frau Weinert und Frau Herrmann aus Anlass seines 40jährigen Bestehens eine Spende in Höhe von 500 €, die natürlich herzlich für künftige Stiftungsprojekte willkommen ist. Bei Getränken, Imbiß und netten Gesprächen klang der Empfang dann Stunden später im Jacobussaal aus. Vorstand und Kuratorium bedanken sich auch an dieser Stelle nochmals bei allen Mitwirkenden. (-mo)

Wir feiern unser zehnjähriges Jubiläum am 31. August!

In diesem Jahr wird unsere Stiftung zehn Jahre alt. Begonnen hat sie im Herbst 2008 mit sechs Gründungsstiftern und einem Stammkapital von knapp 100.000 €, heute dürfen wir uns über eine Vielzahl von Zustiftern und einen Vermögensstock von rund 300.000 € freuen – und natürlich über einen sehr aktiven Förderkreis, der die Stiftung mit jährlichen Spenden unterstützt. Aus diesen Mitteln und den Zinserträgen konnte die Stiftung im vergangenen Jahrzehnt eine Vielzahl von Aktivitäten rund um den Kirchturm fördern. Dies ist Anlass genug, auf das Erreichte zurückzublicken und für die Zukunft optimistisch vorauszuschauen.

Wir wollen dies tun im Rahmen einer kleinen Jubiläumsveranstaltung am

Freitag, den 31. August 2018 um 17:00 Uhr

und freuen uns sehr, wenn wir Sie dazu begrüßen dürfen. Wir feiern zunächst einen Gottesdienst in unserer Kirche St. Jacobus und freuen uns dann im direkten Anschluss auf ein Zusammentreffen ab ca. 18 Uhr im Jacobussaal bei Getränken und einem kleinen Imbiss.

Machen Sie uns die Freude, den Tag auch durch Ihre Anwesenheit erfolgreich zu gestalten und die nächste Dekade der Stiftungsarbeit hier in St. Jacobus einzuläuten.

Kuratorium neu gewählt und Vorstand komplettiert

Im Rahmen der heutigen Sitzung von Kuratorium und Stifterversammlung wurden die Weichen in den Gremien für die kommenden Jahre gestellt. Zunächst aber dankte der Kuratoriumsvorsitzende Walter König den ausscheidenden Kuratoriumsmitgliedern und Gründungsstiftern Elisabeth und Wilhelm Höffer für ihren langjähigen Einsatz für die Stiftung und ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement für die Gemeinde. Wilhelm Höffer nahm den Dank auch stellvertretend für seine Frau Elisabeth entgegen, die an der Sitzung nicht teilnehmen konnte. Als Erinnerung überrreichte König ein Gemälde mit Homberger Motiven , das symbolisch für das Säen der guten Taten von Familie Höffer in der Gemeinde steht.

Die Stifterversammlung wählte dann einstimmig folgende Mitglieder in das Kuratorium für die Amtszeit 2018 bis 2023:

  • Dr. Caroline Chwieralski
  • Heribert Hennemann
  • Walter König
  • Elmar Mayer
  • Ellen Naue
  • Günther Otten
  • Kathrein Schmidt
  • Dr. Andreas Stockem
Die neuen Mitglieder des Kuratoriums (v.l.): Dr. Andreas Stockem, Elmar Meyer, Ellen Naue, Walter König und Günther Otten. Weiterhin im Kuratorium: Heribert Hennemann, Kathrein Schmidt und Dr. Caroline Chwieralski.

Zuvor hatte das Kuratorium nach dem Geschäftsbericht des Vorstandsvorsitzenden Dr. Marcus Otten dem Vorstand für das Geschäftsjahr 2017 Entlastung erteilt und neue Anlageempfehlungen zur Verwaltung des Stiftungsvermögens verabschiedet. Auch der Vorstand der Bürgerstiftung ist nunmehr wieder vollständig: Anja Biermann wurde als fünftes Vorstandsmitglied für die Amtszeit 2017/2020 gewählt und wird künftig die Finanzen der Bürgerstiftung koordinieren.

Der Vorstand ist wieder vollständig (v.l.): Dr. Marcus Otten, Kerstin Reimers, Meinhard Trennhaus, Anja Biermann und Bernd Dietz.

Bericht über die Messdienerfahrt nach Köln

Schon traditionell unterstützt die Bürgerstiftung unsere Ministranten bei ihrer Fahrt nach Köln zum Dreikönigstreffen. Hier ein Bericht der Minis über ihre Fahrt:

6. Januar – Epiphanie: Traditionell der Tag, an dem die Messdiener der Pfarrei sich auf den Weg zum Kölner Dom machen, um am Pontifikalamt mit unserem Erzbischof teilzunehmen.
In diesem Jahr unternahmen wir diese Fahrt schon das neunte Mal.
Dank der großzügigen Unterstützung der Bürgerstiftung St. Jacobus d.Ä. konnten wir erstmals einen Bus mieten, der uns nach Köln brachte und mit dem wir im Anschluss an die Hl. Messe das „Haus der Geschichte“ in Bonn besuchten.
Unterwegs wurde auf einer Raststätte ein neues Verpflegungskonzept ausprobiert.  Die Ladefläche des Busses ließ es zu, dass wir einen Tisch, diverse Getränke und sonstiges Equipment mitnehmen konnten, um die 42 Teilnehmer der Fahrt mit einem Imbiss zu versorgen.
Im Haus der Geschichte besuchten wir zunächst gemeinsam die Sonderausstellung „Geliebt. Gebraucht. Gehasst – Die Deutschen und ihr Auto“.
Danach konnten sich die Messdiener in Ruhe die Dauerausstellung der deutschen Geschichte ansehen. Um 16.30 Uhr ging es wieder zurück nach Ratingen und wir waren Punkt 17.30 Uhr wieder zurück.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für die jahrelange Unterstützung der Messdienerarbeit durch die Bürgerstiftung bedanken.

(Quelle: https://minis.st-peterundpaul.de/berichte/alle-gemeinden/147-6-januar-epiphanie)

Büchereiteam stellt Jahresbericht 2017 vor

Soeben erschienen ist der Jahresbericht des Büchereiteams für das Jahr 2017, das von einigen personellen Änderungen, aber auch von Neugestaltungen sowohl der Räume als auch der Medienschwerpunkte geprägt war. Dies haben wir als Bürgerstiftung auch in 2017 gerne finanziell unterstützt und werden dies auch in der Zukunft fortsetzen. Die Bücherei hier in Homberg ist besonders auf die Unterstützung durch Dritte angewiesen, da ihre Arbeit nicht mehr aus Bistumsmitteln finanziert wird.

Jahresbericht 2017 der KÖB St. Jacobus in Homberg

Versammlung des Förderkreises am 17. Februar 2018

Die diesjährige Versammlung des Förderkreises der Bürgerstiftung findet statt am

Samstag, 17. Februar 2018, 17:30 Uhr, Jacobussaal.

Für die Versammlung ist folgende Tagesordnung vorgesehen:

1. Aktionen der Stiftung in 2017
2. Überblick über die Finanzsituation der Stiftung (Vermögen, Erträge, Mittelverwendung)
3. Geplante Aktionen für 2018
4. Verschiedenes

Für den TOP 3 der Vorstand um Vorschläge, was aus Sicht des Förderkreises in 2018 rund um unseren Kirchturm getan werden sollte. Die Vorschläge können Sie gerne auch vorab an den Vorstand der Stiftung übermitteln.

Eine gesonderte Einladung wurde versendet und ist auch hier im Anhang verfügbar: 20180116_einladung_versammlung_foerderkreis_allg.

Erfolgreiches Jahr für die Bürgerstiftung

Auf ein insgesamt sehr erfolgreiches Jahr 2017 blickt die Bürgerstiftung in diesen Tagen zurück. Mit einer Vielzahl von kleineren und größeren Fördermaßnahmen wurden insbesondere die Kindertagesstätte St. Jacobus und die katholische öffentliche Bibliothek in der Meuse gefördert. Ausführlich darüber wird der Stiftungsvorstand im Rahmen der Jahresversammlung des Förderkreises berichten.

Bereits jetzt steht aber ein weiterer großer finanzieller Erfolg der Stiftung fest: Im Jahr 2017 wurde die Stiftung mit insgesamt 21.500 Euro an Zustiftungen bedacht. Zwei neue Personen konnten dabei in den Kreis der Stifter aufgenommen werden. Durch die Zustiftungen sowie weitere Rücklagen erhöht sich das Stiftungsvermögen auf stolze 285.000 Euro. Damit ist es der Stiftung gelungen, im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens seit 2008 den ursprünglichen Kapitalstock von 96.000 Euro zu verdreifachen. Den aktuellen Zustiftern und allen Stiftern der Vergangenenheit dafür ein herzliches Dankeschön und „Vergelt’s Gott“.